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Hermes-Gespräche zur Kunst-Jetzt!

Der Künstler als Inspirator!

 27., 28., 29. August 2010

Station Neufelden

Der Götterbote Hermes übersetzt die Nachrichten der Götter in für die Menschen verständliche Botschaften.


Im Dialog vermitteln Künstler persönliche Kunstauffassungen und -erfahrungen als Verständnisbrücke und Orientierung!

 

Joachim Eckl lädt ab August 2010 zweimal jährlich einen Künstler zu 3-tägigen Hermes-Gesprächen in die Station nach Neufelden. Bei den exklusiven Workshops können jeweils maximal 6 Kunst-Interessierte teilnehmen. In Gesprächen, Präsentationen, Übungen und Aktionen wird von den Vortragenden ein zeitgemäßes Verständnis von Kunst diskutiert, vermittelt und erarbeitet. Als Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Kunst dienen dabei vor allem mitgebrachte und vorhandene Erfahrungen, aber auch Werke, sowie Dokumentationen aktueller Arbeiten. Die Teilnehmer können sich mit ihren eigenen Vorstellungen und Arbeiten einbringen. Das Arbeits-Motto: "Ich begreife nur was mich erfasst"

 

Das 1. Hermes-Gespräch mit dem Künstler und Pädagoge Karl-Heinz Tritschler aus Weimar findet am 27., 28. und 29. August 2010 statt. Die gemeinsame Arbeit von Tritschler und Eckl in Ägypten dient als Basis dieses Kunst-Dialogs. Dabei wird unter anderem das Ende der Kunst erklärt und eine Vorstellung über die Zukunft der Kunst - im erweiterten Kunstbegriff von Josef Beuys - entwickelt. - "Jeder Mensch ist ein Künstler"

 

Die Kosten für den exklusiven 3 Tages Workshop betragen 500 € pro Teilnehmer. Die Interessenten werden gebeten, sich bis 1. August 2010 mit einer kurzen Beschreibung ihres persönlichen Interesses zu bewerben.

 

Karl Heinz Tritschler

geb. 1957 in Freiburg/Brsg. Studien der Malerei, Kunsttherapie und Kunstpädagogik, Waldorflehrer-Seminar Stuttgart.   Gastepochen-Lehrer in den Fächern Kunst und Kunstgeschichte. Mitarbeiter des OMNIBUS für Direkte Demokratie seit 2005. Seminarreisen und Aktionen in Luxor und auf dem Nil zum Thema „Joseph Beuys und Altägypten - Der Tod hält mich wach“. Mitarbeiter des Studienganges Soziale Plastik in Achberg Projekt Kinderzeichnungen unter dem Namen Katharian Radke. Eigene künstlerische Arbeiten.

 

Veröffentlichungen

"Unbequemer Weg" Rezension zur Beuys-Ausstellung im Hamburger Bahnhof erschienen in "Das Goetheanum" 48-2008

 

"Bildung und Demokratie - warum wir die direkte Mitbestimmung brauchen" Artikel im OMNIBUS Magazin 002/2008

 

"Das System und ich" Artikel zum Thema Mobbing in der Zeitschrift Erziehungskunst, 11/2007 

 

"Eine kurze Geschichte der Arbeit. Wie sie geboren wurde, wer ihr die Unschuld nahm und was ihr Reife verleihen wird" Artikel in der Zeitschrift "Erkenne Dich selbst!" - Diese Aufforderung am Tempel von Delphi ist noch heute aktuell, wenn wir die Frage nach Sinn und Bedeutung der Arbeit stellen. Der Autor unternimmt einen Streifzug durch die Kulturgeschichte der Philosophie. Er zeigt, wodurch unsere herrschende Vorstellung des Arbeitsbegriffs geprägt wurde und wohin sie sich wandeln könnte.

 

"Jeder Mensch ist ein Künstler“:
Joseph Beuys und der erweiterte Kunstbegriff Artikel in der Zeitschrift zeitgeist 8/08 Joseph Beuys, der „Mann mit dem Filzhut“, ist vor allem durch seine Installationen als Avantgardist oder auch als „verrückter“ Performancekünstler bekannt. Eher wenige wissen um sein gesellschafts- und bildungspolitisches Engagement. Beuys prägte Begriffe wie „Soziale Plastik“ und gehörte zu den Initiatoren der Direkten-Demokratie-Bewegung. Erst allmählich erschließt sich uns der tiefere Sinn seiner damals visionären Aussage, dass in jedem von uns ein Künstler stecke. Ist Beuys’ Vision einer selbstbestimmten Gesellschaft heute womöglich greifbarer denn je? 

 

"Prähistorisches und kindliches Zeichnen" Artikel in der Zeitschrift Erziehungskunst, 12/2007

 

 www.heim-art.at

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